Das AMEE Gefühls-ABC – wie aus Gefühlen Energie wird

P wie peinlich

Schlagworte: Gefühle | peinlich

Erstellt am: 8.02.2024

Wie fühlen Sie sich heute? Wie haben Sie sich gestern Abend beim Zubettgehen gefühlt? Und mit welchem Gefühl sehen Sie dem morgigen Tag entgegen? Ohne Gefühle geht im Leben nichts. Klingt übertrieben? Dann fühlen Sie mal in sich hinein. Jede Situation, jede Handlung und jede Konversation verbinden wir mit einem oder mehreren Gefühlen. Was diese bedeuten und wie wir sie aktiv nutzen können, um unsere Potentiale, privat sowie beruflich, zu entfalten, wird uns meist erst bei genauerem Hinschauen bewusst. Deshalb laden wir Sie ein, gemeinsam mit uns einen Blick in unsere Gefühlswelt zu werfen. Weiter geht´s mit…

P wie peinlich

„Wie peinlich! Ich würde am liebsten im Erdboden versinken!“ – Wenn uns ein Missgeschick passiert, wir in ein verbales Fettnäpfchen treten oder wir jemanden oder etwas verwechseln, empfinden wir Schamgefühle. Ist uns das Missgeschick zwar unangenehm, nach einigen Minuten haben wir es aber bereits wieder überwunden und können womöglich sogar darüber lachen, sind wir peinlich berührt. Wenn uns etwas hingegen wirklich unangenehm ist, dieses Gefühl auch noch länger nachwirkt und eventuell mit negativen Folgen verbunden ist, empfinden wir Scham.

Die Begriffe Scham und Peinlichkeit benutzen wir umgangssprachlich oftmals synonym. Dennoch bestehen kleine, aber feine Unterschiede zwischen dem Gefühl der Scham und dem Gefühl, wenn uns etwas peinlich berührt. So ist eine Peinlichkeit kurzweiliger und findet meist auf zwischenmenschlicher Ebene statt. Im Drogeriemarkt fällt uns erst an der Kasse und mit langer Schlange im Rücken auf, dass wir unser Portemonnaie vergessen haben. Wie peinlich! Wir sind kurz überrascht – sammeln anschließend aber unsere Waren vom Kassenband auf und sortieren sie zurück in die Regale. Ärgerlich und unangenehm, aber noch lange kein Weltuntergang. Scham hingegen setzt sich eine Ebene tiefer unter der Oberfläche fest und ist eine sogenannte selbstbewusste Emotion. Die Peinlichkeit zählt zwar auch zu diesen, dennoch ist sie oftmals leichter zu ertragen und schneller vergessen.

Ganz gleich, welche Schlüsse wir also aus unseren Peinlichkeiten ziehen – eines lehren sie uns: Wir reflektieren und hinterfragen (uns). Was hätten wir anders oder besser machen können? Was können wir in Zukunft tun, um Peinlichkeiten zu vermeiden? Bereits die Auseinandersetzung mit unangenehmen Situationen und Erfahrungen macht uns stärker – und hilft uns dabei, uns selbst noch besser kennenzulernen.

Ein schönes Gefühl, versprochen!

P wie…

Praktisch! Und zwar im Unternehmer-Alltag. Wie das genau funktioniert, können Sie in unserem Praxisbeispiel nachlesen.

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