01 / Entdecken

Ihr Unternehmen und Sie befinden sich hier:
zwischen Ausprobieren und Lernen

Lassen Sie uns gemeinsam die 1. Phase des Phasenmodells entdecken!

Denn genau dafür ist dieser Zeitraum des Einstiegs da: Wir entdecken, wer wir sind, was wir können und was wir wollen. Die Voraussetzungen dafür sind ebenso simpel wie herausfordernd: Wir dürfen neugierig sein – und sollten hin und wieder unsere Komfortzone verlassen. Schließlich können wir nur dann, wenn wir uns außerhalb unserer eigenen „Bubble“ bewegen, festlegen, wie, wo und mit wem wir unser Leben, aber auch unser Unternehmen leben und führen wollen. Der große Vorteil dieser Phase liegt dabei auf der Hand: Alles kann, nichts muss. Denn auch dann, wenn wir feststellen, dass wir an einem bestimmten Punkt lieber noch einmal umdrehen oder abbiegen möchten, zählt der Fortschritt. Dieser führt uns stets weg vom Stillstand – welche Form unser persönlicher Fortschritt dabei annimmt, wird uns auf unserem Weg irgendwann bewusst. Wir müssen ihn nur gehen.

Sie entdecken sich als Unternehmer:in

Welche sind meine beruflichen Stärken – und welche Richtung möchte ich als Unternehmer:in einschlagen?

Beruflich oder als Unternehmer:in entdecken und lernen wir eigentlich ständig etwas Neues – von neuen Arbeitsformen über spannende Produkte und technische Innovationen bis hin zu persönlichen Vorlieben und Interessen. In der 1. Phase unseres Phasenmodells geht es deshalb um das Festlegen grundlegender Funktionen, die für unser Berufsleben die Basis bilden. Wir programmieren uns also quasi unser Berufs- oder Unternehmermenü, dass wir für alle weiteren (Karriere-)Schritte benötigen. Um zu wissen, was unser Menü beinhalten soll, dürfen wir uns ausprobieren und mal einen Blick in die eine, mal einen Blick in die andere Richtung werfen. Wichtig ist jedoch in diesem Kontext, dass wir lernen, einen individuellen Filter zu entwickeln und aus jeder Blickrichtung eine Quintessenz mitzunehmen, die schlussendlich Teil unserer ganz eigenen, großen (Unternehmer-)Vision ist. Dazu zählen übrigens auch Fehler, die, wenn wir sie bereits in der Phase des Entdeckens machen, sogar richtig wertvoll sein können. Denn aus Fehlern dürfen wir lernen. Und auch das ist Teil unseres Findungsprozesses – wir lernen uns kennen, lernen, wozu wir fähig sind, wofür wir nicht unbedingt Talent haben, und wir lernen, wen oder was wir benötigen, um unsere beruflichen Ziele zu erreichen. Bedeutet „Entdecken“ also so viel wie „Lernen“? Auch, aber nicht nur. Vielmehr geht es darum, Entscheidungen zu treffen und eine Richtung einzuschlagen. Der Prozess des Lernens geht dabei über die Phase des Entdeckens hinaus. Denn wie heißt es so schön: Im Leben lernt man nie aus.

Sie entdecken das Leben

Bin ich dort, wo ich gerade bin, richtig?

Ebenso wie wir uns unser persönliches Unternehmermenü zusammenstellen, setzen wir in der 1. Phase unseres Modells auch unser Leben (neu) zusammen. Wir sprechen hier bewusst von der 1. Phase UNSERES Modells, da wir unserer Ansicht nach das Leben nicht nur im Kindes- und Jugendalter, sondern in jedem Lebensabschnitt (neu) entdecken können. Entdecken bedeutet in diesem Kontext weniger, die Grundkenntnisse und -Fähigkeiten unserer Existenz zu erlernen, sondern viel mehr neue Wege zu gehen, Zweifeln nachzugehen, uns auszuprobieren und eine andere Haltung anzunehmen. Sind wir dort, wo wir uns in unserem Leben befinden, eigentlich gerade richtig? Die Antwort darauf können wir nur dann finden, wenn wir es uns zugestehen, Dinge, Menschen und Gedankengänge zu entdecken, denen wir vorher keinen Platz in unserem Handeln und Denken gelassen haben. Unser Mut, neuen Raum zu schaffen, wird oftmals belohnt. Schließlich führen Türen in Räume hinein – und ebenso wieder hinaus. Die Redewendung „Schließt sich eine Tür, öffnet sich eine andere“ kommt also nicht von ungefähr. Was sich hinter der nächsten Tür unseres Lebens verbirgt, erfahren wir nur dann, wenn wir bereit sind, zu entdecken.

JETZT beginnt Ihre beste Phase!

Unser Angebot an Sie: Gehen Sie den ersten Schritt mit uns, um zu sehen, wo Sie gerade stehen – vereinbaren Sie Ihre Evolocation.

Stories

Aus dem (Unternehmer-)Leben von…
Sophie, Neugründerin

Meine Ausbildungs- und Unizeiten waren geprägt von Richtlinien, Vorgaben und Lehrplänen. Ich bin ausgebildete Grafikdesignerin und habe ein Studium der Mediengestaltung hintendran gehangen. Da ich schon immer sehr zielstrebig und diszipliniert war, habe ich sowohl die Ausbildung als auch mein Studium „in einem Rutsch“ durchgezogen, ganz ohne Urlaubssemester oder Lücken im Lebenslauf. Mein Ziel war es schon immer, mir möglichst gut ausgebildet und möglichst schnell meinen eigenen Lebensunterhalt zu verdienen.

Um zusätzliche praktische Erfahrung zu sammeln, habe ich während des Studiums in einer Werbeagentur gearbeitet. Ich wurde viel (heraus)gefordert, aber auch gefördert. Zwischen kreativer Projektumsetzung und der im Nacken sitzenden Deadline ist mir in dieser Zeit allerdings eines klar geworden: Ich möchte flexibel, frei und für genau die Kunden arbeiten, deren Projekte mir am meisten zusagen. Ich möchte meine eigenen Vorgaben und Leitlinien befolgen, meinen eigenen Plan verfolgen. Aber ist die Selbstständigkeit so ganz ohne Netzwerk und Referenzen wirklich eine gute Idee?

Lebensphase: Entdecken
Unternehmensphase: Entdecken

Wie ich mich selbst überzeugte?

Nachdem ich mein Studium erfolgreich abgeschlossen hatte, wusste ich zum ersten Mal in meinem Leben nicht, wie es nun für mich weitergehen sollte. Mein Verstand sagte mir: Festanstellung. Mein Herz rief: Selbstständigkeit!

Mein Vater empfahl mir schließlich den Evolocation-Check der AMEE Akademie. Seine Worte habe ich noch heute im Kopf: „Probier es aus, du hast nichts zu verlieren. Ganz im Gegenteil – alles, was du dort über dich lernst, ist ein Gewinn.“ Er sollte Recht behalten. Der Evolocation-Check manifestierte, was ich tief in meinem Inneren schon wusste: Ich möchte als freiberufliche Grafikdesignerin arbeiten. Im Rahmen meines persönlichen Evolutionsprojektes erschuf ich mit den AMEE Experten meine eigene Marke, eignete mir einen „Werkzeugkoffer“ an, mit dem ich starten konnte, und betrieb meine erste Akquise. Letzte Woche war es schließlich soweit: Ich habe meine Festanstellung, mit der ich mir meinen Lebensunterhalt bis dahin verdient hatte, beendet und stattdessen die Zusammenarbeit mit meinen ersten beiden Kunden begonnen. Mein Verstand sagt mittlerweile: richtige Entscheidung. Mein Herz ruft: goldrichtig!

Aus dem Blog

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